Übergabe der Spende vom "Lebender Adventskalender 2025" in den Räumlichkeiten der Bücherei Stromberg

Spendenübergabe: Lebender Adventskalender 2025

Der „Leben­de Advents­ka­len­der“ hat auch im Jahr 2025 wie­der ein­drucks­voll gezeigt, wie leben­dig Gemein­schaft in Strom­berg gelebt wird. Orga­ni­siert vom Volks­bil­dungs­werk Strom­berg in Zusam­men­ar­beit mit Frau Wil­bert, öff­ne­ten sich in der gesam­ten Advents­zeit an zahl­rei­chen Aben­den sym­bo­li­sche „Advents­tür­chen“ an unter­schied­li­chen Orten im Stadt­ge­biet. Hin­ter die­sen Tür­chen ver­bar­gen sich besinn­li­che Momen­te, musi­ka­li­sche Bei­trä­ge, krea­ti­ve Aktio­nen und vie­le herz­li­che Begeg­nun­gen, die die Vor­freu­de auf Weih­nach­ten spür­bar machten.

Ob Kon­zer­te, Aktio­nen von Kin­der­gär­ten, Schu­le, Feu­er­wehr, Ver­ei­nen, Fami­li­en oder kul­tu­rel­len Initia­ti­ven – das viel­fäl­ti­ge Pro­gramm lud Jung und Alt zum Ver­wei­len, Aus­tau­schen und gemein­sa­men Erle­ben der Advents­zeit ein. Beson­ders erfreu­lich war dabei die gro­ße Bereit­schaft der Besu­che­rin­nen und Besu­cher, mit einer Spen­de die öffent­li­che Büche­rei Strom­berg zu unter­stüt­zen. Der Erlös aller Aben­de wur­de gesam­melt und nun in vol­ler Höhe übergeben.

Die Stadt Strom­berg bedankt sich ganz herz­lich bei allen Spen­de­rin­nen und Spen­dern, bei den zahl­rei­chen Gast­ge­be­rin­nen und Gast­ge­bern sowie bei allen Betei­lig­ten, die durch ihr Enga­ge­ment, ihre Krea­ti­vi­tät und ihre Gast­freund­schaft zum Gelin­gen des „Leben­den Advents­ka­len­ders 2025“ bei­getra­gen haben. Ein beson­de­rer Dank gilt den Orga­ni­sa­to­ren, die mit viel Ein­satz und Herz­blut die­se schö­ne Tra­di­ti­on ermög­licht haben.

Mit der Spen­de kann die Büche­rei ihre wich­ti­ge Arbeit wei­ter­füh­ren und ihr Ange­bot für Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne aus­bau­en. Der „Leben­de Advents­ka­len­der“ bleibt damit nicht nur ein fes­ter Bestand­teil der Strom­ber­ger Advents­zeit, son­dern auch ein star­kes Zei­chen für Zusam­men­halt, Ehren­amt und kul­tu­rel­les Leben in der Stadt.

Mari­an­ne Wilbert